Archiv für August 2009
30. August 2009
Trotz dem Aus für die deutsche Spieleschmiede Ascaron ist dieses Wochenende das Add-On zu Sacred 2 erschienen: Ice & Blood. Ancaria wird um zwei neue Gebiete und eine neue Heldenklasse erweitert. Als Fan des Hauptprogramms habe ich mir das vielversprechende Erweiterungspaket angeschaut – hier mein Ersteindruck:
Nach reibungsloser Installation wollte ich mir natürlich einen Drachenmagier erstellen – die neue Klasse des Spiels. Bei der Charaktererstellung fallen sofort die verbesserten Möglichkeiten zur Anpassung auf, so kann man jetzt etwa Hautfarbe und Frisur des Helden ändern. Außerdem steht nun jedem Spieler der Kistendämon zur Verfügung, den man zu jeder Zeit beschwören kann um Gegenstände abzulagern. Nett: Auch die Hautfarbe des Dämons lässt sich einstellen. Der Drachenmagier kann sowohl auf der guten, als auch der bösen Seite spielen.
Mit der neuen Klasse startet man auf einer abgelegenen Insel, landet aber schnell in der Nähe von Thylisum, wo auch alle anderen Charaktere starten. Die neuen Gebiete sind nicht in die Hauptquest integriert, sondern stehen jeder Zeit zur Verfügung und sind über den Hafenmeister der Hauptstadt zu erreichen. Ich habe mir bisher nur die Kristall- oder Eiswelt angeschaut, die optisch sehr beeindruckend ist: Überall wachsen Kristalle aus dem Boden, die die Umgebung reflektieren und zerschellen, wenn sie Schaden nehmen. Die Monsterdichte scheint im neuen Gebiet deutlich höher zu sein, was das Spiel etwas anspruchsvoller und somit auch unterhaltsamer macht.
Dem Drachenmagier stehen drei Magieschulen zur Verfügung: Drachenmagie, Elementarmagie und Mentalmagie. Ich habe mich bisher auf den Weg des Mentalisten konzentriert, der seinen Gegnern mit Gedankenschlag und Energie-Nova ordentlich einheizt. Optisch erinnert die neue Klasse an Martial-Arts Kämpfer und Samurai. Bisher erscheint mir der magiebegabte Glatzkopf sehr gelungen und mit der Zeit werde ich sicher noch die anderen Talente ausprobiern, etwa die Verwandlung in einen Drachen.
Neben alledem erweitert das Add-On Sacred 2 um diverse Komfortfunktionen, etwa mehr Kontrolle über die Kamera. Insgesamt ist die Steuerung aber immernoch recht hakelig, der eigene Charakter bleibt nach wie vor an Objekten hängen. Außerdem kann es vorkommen, dass Monster schlichtweg nicht auf die Angriffe des Helden reagieren und mir ist das Spiel auch schon einmal abgestürzt – Bugfrei ist Ice & Blood also nicht.
Mein erster Eindruck von Sacred 2: Ice & Blood ist durchaus positiv, bin ich doch stets motiviert mit meinem Drachenmagier weiter das Land zu erforschen. Allzu lang sollte das allerdings nicht dauern, denn zumindest das Kristallgebiet wirkt bisher recht kompakt und linear.

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23. August 2009
Tales of Monkey Island feierte mit Launch of the Screaming Narwhal, der ersten von fünf Episoden, bereits großen Erfolg. Der Humor war zielsicher, die Atmosphäre karibisch und die Rätsel einfallsreich. Der Schwierigkeitsgrad wurde oft bemängelt, aber für das erste Kapitel eines Monkey Islands meiner Meinung nach genau richtig. Von The Siege of Spinner Cay habe ich mir nun anspruchsvollere Rätsel, neue und altbekannte Charaktere und den gleichen guten Humor erhofft.
Zur Abwechslung mal das Fazit vorweg: Insgesamt bin ich mit Episode 2 zufrieden, habe ich doch wieder viel gelacht und ein paar nette Rätsel gelöst. Trotzdem habe ich mehr erwartet! Die Rätsel sind zu leicht, nach meinem Empfinden sogar noch leichter, als im ersten Kapitel. Die neuen Charaktere sind zwar skurril, aber wenig einprägsam und insgesamt zu flach. Fans der Serie sollten sich auch keine Hoffnungen auf ein Wiedersehen mit alten Charakteren machen, lediglich die Interaktion mit Elaine und LeChuck wird in Episode 2 vertieft. Gerade der Ansatz mit dem neuen LeChuck ist sehr witzig, das volle Potential wird hier aber nicht genutzt. Witzige Anspielungen auf alte Teile gibt’s dafür sogar mehr, als in Episode 1.
Guybrush besucht im zweiten Kapitel zahlreiche Orte, die aber alle recht klein ausfallen und auf einer der neuen Inseln latscht man erneut durch einen verqueren Dschungel und das ohne die Übersichtskarte von Episode 1. Charakter-Recycling fällt dafür wesentlich weniger auf, da ein komplett neuer… äh… Charaktertyp eingeführt wird.
Ihr merkt schon, so richtig umgehaun hat mich Episode 2 nicht. The Siege of Spinner Cay macht durchaus Spaß und ist vor allem witzig, aber insgesamt schwächer als Launch of the Screaming Narwhal. Dafür macht das Ende viel Hoffnung auf eine herrlich skurrile, hoffentlich anspruchsvollere dritte Episode.

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21. August 2009
Wie passend: Kaum habe ich meinen WoW-Account aktiviert um meinen Death Knight weiterzuleveln, da gibt Blizzard das nächste Add-On bekannt. Schon vorher gab es Gerüchte, bei denen ich mir dachte Das klingt zu gut um wahr zu sein, doch genau diese Gerüchte haben sich bewahrheitet – Deathwing ist zurückgekehrt!
WoW: Cataclysm wird die Welt von Azeroth und Kalmindor überarbeiten und somit aus alt neu machen. Das heißt auch, dass es Azeroth wie wir es jetzt kennen nicht mehr geben wird. Goblins werden als neue Rasse für die Horde hinzugefügt und Worgen für die Allianz. Bestimmte Rassen werden Klassen wählen können, die ihnen vorher nicht zur Verfügung standen, also etwa Tauren Paladin oder Menschen Jäger. Natürlich wird auch das LevelCap erhöht, dieses mal aber nur um 5 Level auf 85.
Vor allem die Rückkehr der alten Kontinente finde ich fantastisch, da sie mir heute noch als die so ziemlich beste MMO-Welt in Erinnerung geblieben sind. Außerdem gibt es viele Gebiete auf Azeroth und Kalimdor, die bisher nicht genutzt wurden. Uldum, das gegenwärtige Hyial,The Emerald Dream und Gilneas zum Beispiel. Letzteres ist Heimat der Worgen und wird somit endlich den Weg in’s Spiel finden. Die neuen Rassen klingen ebenfalls interessant und geben mehr Spielraum für Individualisierung. Die Levelcap-Erhöhung ist wenig überraschend, auch wenn sie dieses mal nicht so hoch ausfällt und Blizzard hoffentlich mehr auf alternativen Charakterfortschritt setzt. Die angekündigten Gildenlevel und der Path of the Titans klingen schonmal sehr interessant.
Ich muss mir zwar immernoch erst Northrend anschauen (und bin auf dem besten Wege dahin), aber ich bin mir jetzt schon sicher, dass ich auch um Cataclysm nicht herum kommen werde. Am Endgame wird sich zwar wahrscheinlich nichts ändern, aber für viele Stunden Spielspaß beim Entdecken der neuen Gebiete und Quests reicht’s allemal. Ich glaube außerdem, dass die Questqualität mit dem zunehmenden Einsatz von Blizzards Phasing-Technologie steigen wird.
Die Bestätigung des Add-Ons erfolgte übrigens gerade in der Eröffnungs-Zeremonie der BlizzCon, die ich per Livechat verfolge – denn 30€ (!) für den Videostream erscheinen mir doch etwas utopisch. Auf der offiziellen Seite zum AddOn gibt’s erstes Bildmaterial. Im Ankündigungs-Trailer sieht man einen schönen Vorher/Nachher Vergleich zwischen der normalen alten Welt und der von Deathwing zerstörten Welt. Was auch auffällt ist ein neuer Wassershader, aber das nur am Rande… :) PvP wurde überhaupt nicht erwähnt.

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14. August 2009
Die spannendsten Spiele erscheinen entweder Ende des Jahres oder erst 2010. Ein paar interessante Titel erscheinen aber bereits in den nächsten Woche, einer davon ist Batman: Arkham Asylum. Bei dem Spiel werde ich scharf die Kritiken beobachten, da mich die Demo nicht vollends überzeugen konnte – die grundlegenden Mechaniken und der Stil des Spiels gefallen mir aber. Die PC-Version wäre wie immer mein Favorit, da sie die beste grafische Qualität und den günstigsten Preis bietet. Da können mich auch die exklusiven Joker-Level nicht zur PS3 Version bewegen.
Mit The Whispered World erscheint demnächst ein weiterer, spannender Adventure-Titel von Daedelic, die bereits für Edna bricht aus verantwortlich waren. Nun hat mir Edna bricht aus nicht wirklich gefallen, da der Humor bei mir einfach nicht zündete und die Technik meines Erachtens furchtbar war. The Whispered World sieht um Welten besser aus und spielt in einem Szenario, dass auch mir zusagt. Erste Reviews bestätigen die Qualität des Spiels. Adventure-Futter gibt es also genug, schließlich erscheint am 20. August auch noch die nächste Episode von Tales of Monkey Island.
Gleich zwei neue MMORPGs werden im September erscheinen: Champions Online und Aion. Zweiteres ist für mich uninteressant, da es nichts wirklich Neues bieten wird und sich zu sehr auf MMO-Standards verlässt. Das gilt zum Teil auch für Champions Online, wobei hier das Szenario noch interessant ist – wirkliche Hoffnungen habe ich aber für keines der beiden Spiele. Da interessiert mich Jumpgate Evolution nach wie vor mehr, auch wenn die Entwickler derzeit mit Informationen zur Beta oder zum Release geizen.
Kleine Info: In letzter Zeit habe ich bei gamona an der Fansite für Dragon Age: Origins gearbeitet und mich um die Inhalte gekümmert, weshalb ich mich inzwischen verdammt gut mit dem Spiel auskenne. Hier könnt ihr euch die Seite anschauen. Dragon Age: Origins wird höchstwahrscheinlich ein richtig gutes Rollenspiel, trotz des etwas verbrauchten Fantasy-Szenarios. Mit BioWare steckt aber auch ein erfahrener Entwickler dahinter, von daher muss man sich wohl keine Sorgen machen. Dragon Age soll außerdem ein sehr dunkles und brutales Spiel werden, dass mit seinen Origin-Stories enormen Wiederspielwert bieten wird. Das einzig Negative ist, dass wir noch bis zum 06. November warten müssen, bis es erscheint.
Kauftipp: Holt euch den Mass Effect Soundtrack! Äußerst atmosphärische und teils epische Musik zum Spiel mit dem meiner Meinung nach besten Sci-Fi Universum ever.

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8. August 2009
Gestern erschien die Demo zu Batman: Arkham Asylum, das Ende August für PS3 und X-Box 360 und Anfang September für den PC erscheint.
Arkham Asylum richtet sich nach den Comics und der Serie aus den 90ern – selbst die englischen Sprecher von Batman und dem Joker sind mit dabei. In der Demo erlebt man den Beginn des Spiels – also die Einlieferung des Jokers nach Arkham, was sich schnell als Falle für Batman herausstellt. Länger als 20 Minuten geht der Spaß nicht – für einen ersten Eindruck reicht es aber. Batman: Arkham Asylum ist ein Mix aus Action-Prügeleien, Schleich- und Rätseleinlagen.
Die Gefechte legen einen hohen Wert auf’s richtige Timing, wirken in der Demo aber noch sehr simpel und sind durch stures auf-die-Tasten-hämmern zu bewältigen – da wird der Anspruch im weiteren Spielverlauf hoffentlich noch steigen. Dafür sind die Kämpfe schön inszeniert, toller Animationen und schicken Finishing-Moves sei Dank. In den Schleich- und Rätseleinlagen kommen Batmans Fähigkeiten erst richtig zum Einsatz. Per Enterhaken hangelt er sich auf Gargoyle-Statuen, um dann die Gegner von oben zu überraschen oder einfach nur im Schatten zu verschwinden. Mit dem Baterang lassen sich Gegner zudem paralysieren – um sie auszuschalten muss Batman in den Nahkampf. Gerade bei Gegnern mit Schusswaffen sollte man im Verborgenen vorgehen, denn ein paar Salven reichen aus, um Batman außer Gefecht zu setzen. Schleicht man sich duckend an die Gegner heran, kann man sie per simplen Tastendruck sofort ausschalten.
Batman hat noch eine besondere Fähigkeit: Die Detective-Vision. Diese vereint Nachtsich und Wärmebild-Kamera. Außerdem sieht man Gegner durch Wände hindurch und es werden die Interaktions-Möglichkeiten in der Umgebung angezeigt. Dadurch muss man nicht lange nach dem richtigen Weg suchen – auch das macht die Demo sehr anspruchslos. Es gibt zudem viele, wenig nachvollziehbare Momente: Wieso reagiert eine der Wachen nicht, als der Joker sich losreißt und wieso wird der gefährlichste Schurke Gothams von nur zwei Wachen begleitet? Wieso kriegen Gegner auf einen Meter Entfernung nicht mit, wenn Batman einen von ihnen außer Gefecht setzt? Wieso kann ich mich mit dem Enterhaken durch Stahlträger schwingen? Das Ganze schadet der Glaubwürdigkeit des Spiels. Die Präsentation von Batman: Arkham Asylum ist hervorragend: Arkham wirkt stimmig, das Charakterdesign und die Animationen sind fantastisch und auch Musik und Sprecher sind auf höchstem Niveau.
Die Demo von Arkham Asylum macht bereits viel Spaß und spielt sich sehr flüssig. Wenn der Schwierigkeitsgrad in der Vollversion noch steigt, das Leveldesign durchgehend abwechslungsreich ist und die Story fesselnd, dann steht uns ein sehr gutes Action-Adventure bevor.

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4. August 2009
Wie bereits angekündigt habe ich mir Fat Princess für die PS3 gekauft – 15€ hat das Spiel gekostet. Das war es allemal wert, Fat Princess macht nämlich richtig Spaß – sofern der Verbindungsaufbau klappt.
Da wären wir auch direkt bei meinem größten Kritikpunkt: Es kann schonmal mehrere Minuten dauern, bis die Verbindung zu einem Spiel steht. Oft bricht der Vorgang vorher ab und man landet wieder im Hauptmenü. Das ist ärgerlich und wird hoffentlich noch verbessert. Abgesehen davon ist Fat Princess das erwartet tolle Multiplayer-Spiel. Stellt euch einen Mix aus Battlefield, WoW-Schlachtfeldern und Capture the Flag vor, das Ganze dann noch quietschbunt und auf Speed. Achtung: Ich gehe hier ausschließlich auf den Multiplayer-Modus ein.
Wie laufen die Partien ab? Jedes Team (bestehend aus bis zu 16 Spielern) startet zu Beginn in seinem Schloss. Dort gilt es für jeden Spieler, sich eine Klasse auszusuchen. Das geschieht, in dem man einen der Hüte aufsetzt, die im Schloss verteilt sind. Zur Wahl stehen die Klassen Krieger, Bogenschütze, Priester, Magier und Arbeiter. Die Arbeiter bauen Holz und Erz ab, was für Schlossausbauten benötigt wird. So lässt sich beispielsweise ein Katapult bauen, mit dem man sich hinter die feindlichen Linien schleudern kann. Jede Klasse lässt sich außerdem einmal upgraden, wofür ebenfalls die Arbeiter zuständig sind. Nach einem Upgrade wechselt man per Knopfdruck zu einer Alternativ-Klasse. Der Priester kann dann beispielsweise Leben aussaugen, statt heilen. Der Arbeiter kann nach dem Upgrade Bomben werfen, was ihn auch im Kampf nützlich macht usw..
Auf jeder Karte stehen Türme, die, ähnlich wie Flaggen in Battlefield, erobert werden können. Nach der Eroberung dienen die Türme u.a. als zusätzlicher Lagerplatz für Ressourcen. Je nach Spielmodus bringen sie auch wertvolle Punkte, die zum Sieg verhelfen. In Fat Princess gibt es nämlich neben den zwei Prinzessin-Entführ-Spielmodi auch Team Deathmatch und Invasion (Türme erobern). Die Partien ohne Prinzessin sind meist wesentlich schneller vorbei – Spaß machen sie aber alle, auch wenn gerade die Modi mit Prinzessin in einer Random-Gruppe sehr langwierig sein können. Nur mit Teamwork ist man in Fat Princess wirklich erfolgreich. Ausgeglichene Klassenbalance und taktisches Vorgehen werden belohnt. Große Ungereimtheiten in der Klassen- balance sind mir bisher nicht aufgefallen. Etwas ärgerlich: In Fat Princess gibt es ausschließlich Voice-Chat zur Kommunikation. Der wird nur kaum genutzt. Ein Text-Chat wie etwa in Little Big Planet wäre sehr schön gewesen.
Die Präsentation von Fat Princess ist sehr schräg. Die putzige Comic-Grafik steht im Kontrast mit dem hohen Gewaltgrad. Die Stimmen der Charaktere und des Ansagers sind gelungen. Insgesamt hat Fat Princess einen sehr amüsanten, eigenen Stil gefunden. Musikalisch hätte allerdings etwas mehr Abwechslung drin sein können. Toll: Man schaltet im Laufe des Spiels Gestaltungssmöglichkeiten für seinen Charakter frei. Pinker Bart und Zöpfe? Kein Problem!
Fat Princess ist ein sehr witziges Team-Spiel, das einen gelungenen Mix aus Zugänglichkeit und Komplexität findet. Es macht einen Heidenspaß, wenn man in’s Schloß des Gegners eindringt und es schafft, die Prinzessin über’s Spielfeld zu schleppen oder wenn man sich im Deathmatch einfach nur einen chaotischen Kampf liefert. Nette Details runden das Ergebnis ab. Der Menüpunkt für SinglePlayer heißt beispielsweise „Play With Yourselve“, der Charakterausbau „Get Fabulous“. Nach einem Sieg wird der beste Spieler zum Sensenmann und tötet Gegner mit nur einem Schlag, bevor die nächste Runde beginnt. Und schaut euch unbedingt mal die Credits an!

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