Archiv für Februar 2009

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Mass Effect – Revelation

28. Februar 2009

Zu Biowares Sci-Fi Epos Mass Effect gibt es zwei Bücher vom Autor Drew Karpyshyn – eines spielt vor und eines nach den Ereignissen des Spiels. Das erste – Revelation – habe ich nun durch und kann es jedem Mass Effect Fan ans Herz legen. Es erzählt im Wesentlichen die Vorgeschichte von Captain Anderson und Saren und baut die Basis für das Spiel auf. Dabei bleibt das Buch auch dann spannend, wenn man das Spiels bereits kennt, da es viele zusätzliche Details enthüllt und das Gesamtbild der Story noch etwas runder macht. Wer sich also für das Mass Effect Universum begeistern kann, sollte zugreifen. Ich habe mir die englische Version des Buchs bestellt und musste somit nur knapp 6 Euro berappen, aber auch die deutsche Version ist mit ca. 11 Euro nicht teuer. Allerdings ist es mit 323 Seiten im Taschenbuch-Format auch nicht sonderlich lang und in wenigen Tagen ausgelesen.

Bevor ich mich dem zweiten Buch – Ascension – witme, spiele ich Mass Effect erneut durch. Dabei erlaubt mir das Spiel, mit meinem alten Charakter erneut die Story zu beginnen – deshalb ist mein Adept kurz nach dem ersten Besuch der Citadel auch schon über Level 40. Viele Details und Charaktere der Story nehme ich jetzt ganz anders wahr, nachdem ich die Hintergründe kenne – das verbessert das Spielerlebnis als Ganzes. Ich bin schlicht und einfach fasziniert vom Mass Effect Universum und finde es sogar besser, als etwa Star Wars oder Star Trek – es trifft genau meinen Geschmack und ich freue mich bereits auf Teil 2 – aber bis dahin werde ich noch viel Zeit im ersten Teil und mit Ascension verbringen.

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The Last Remnant Demo [Update]

26. Februar 2009

Seit heute steht die Demo zu SquareEnix‘ PC Umsetzung von The Last Remnant zur Verfügung. Diese ist verhältnismäßig umfangreich, es gibt mehrere Dungeons und Städte zu erkunden, aber anhand der Map im Spiel sieht man deutlich, dass diese nur ein Fragment des Gesamtspiels darstellen.

The Last Remnant spielt sich an und für sich wie ein normales J-RPG – nur das Kampfsystem ist anders und anfangs vor allem mal eines: Verwirrend. So richtig weiß man nicht, was man da eigentlich macht und die Kämpfe gegen gewöhnliche Gegner spielen sich wie von selbst. In TLR steuert man nicht wie gewöhnlich nur eine Party, sondern mehrere Squads, denen man einzeln Kampfbefehle erteilt. Während eines Kampfes ist ab und an auch eine schnelle Reaktionszeit gefragt, denn oft werden Critical Hits durch Quick-Time Events ausgelöst. Außerhalb des Kampfes kann man seine Squads ausstatten und weiter entwickeln – in typischer J-RPG Manier.

Auf einer Karte wählt man, welche Stadt oder welchen Dungeon man als nächstes besuchen will – das macht die Reisezeiten sehr kurz. Überhaupt sind die Areale nie sonderlich groß – glücklicherweise halten sich die Ladezeiten aber in Grenzen. Der wohl größte Kritikpunkt an der 360-Version von TLR war die schlechte Performance. Da kann ich bereits Entwarnung geben: Die Demo lief auf meinem System sehr flüssig und das auf maximalen Details – nur den Fenstermodus sollte man besser vermeiden. Die Grafik kann sich sehen lassen, besonders die Kämpfe sind toll -wenn auch wirr- inszeniert. Einige Umgebungen wirken aber sehr leblos und detailarm und das Spiel läd die hochauflösenden Texturen erst kurz nach dem Laden, wodurch die Grafik nach jedem Ladebildschirm kurzfristig sehr matschig wirkt. Ähnliches Phämomen gab es bereits bei Mass Effect, das ebenfalls auf der Unreal Engine 3 beruhte. In Sachen Musik und Sound kann man TLR nichts vormachen – es klingt fantastisch. Man merkt TLR die Konsolenherkunft anhand der Menuführung und der Steuerung an – am besten man spielt es mit einem Controller.

Ich denke, dass The Last Remnant ein gutes, aber nicht außergewöhnliches J-RPG wird. Die Kämpfe machen schon Spaß, sind aber wirr und wirkliche taktische Tiefe will sich nicht aufbauen. Von der Story kriegt man in der Demo auch nicht viel mit. Es bleibt also abzuwarten, wie gut The Last Remnant für PC in der Vollversion wird.

[Update] Ich habe ein wenig Gameplay aus der Demo aufgenommen und als HD Video bei YouTube hochgeladen – hier geht’s zum Video. So langsam habe ich auch den Dreh raus mit dem Kampfsystem und man kann durchaus ordentlich taktieren, allerdings hat man in der Demo kaum Einheiten.

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Steam als Publisher für SquareEnix

24. Februar 2009

Wie aus diversen Quellen hervorgeht, wird SquareEnix das RPG Last Remnant via Steam auf dem PC releasen. Wirklich interessant ist jedoch, dass der Entwickler auch plant weitere Titel auf diese Art und Weise PC-Spielern zugänglich zu machen – nur welche wurde nicht genannt. Das MMORPG Final Fantasy XI wäre eine Möglichkeit. Aber auch Final Fantasy VII und VIII wurden damals auf den PC portiert – Publisher war Eidos, das in naher Zukunft von SquareEnix übernommen wird. Es würde also durchaus Sinn machen, wenn diese Klassiker auf Steam erscheinen. Noch ist dieser Dienst nur für Nordamerika geplant – The Last Remnant soll dort ab 09. April bereitstehen. Es sollte aber nicht lange dauern, bis auch Europa SE’s Angebot via Steam wahrnehmen kann.

Aufjedenfall ist es ein richtiger Schritt von SE und wird die PC-Gemeinde sicherlich freuen. Bleibt nur zu hoffen, dass auch in Zukunft weitere Titel auf dem PC erscheinen, J-RPGs gibt es dort nämlich viel zu wenig. Vielleicht sogar ein Final Fantasy XIII? Mich würde es freuen, ist doch der PC meist die Plattform meiner Wahl.

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Trials 2: Second Edition

24. Februar 2009

Indie-Games gewinnen zunehmend an Bedeutung und nachdem ich bereits viel Spaß mit Spielen wie Puzzle Quest oder World of Goo hatte, wollte ich das Geschicklichkeitsspiel Trials 2 testen – und habe es bis jetzt nicht bereut.

In Trials steuert man in einer Sidescroller-Umgebung ein Motorad über diverse Hindernis-Kurse. Das mag simpel klingen, ist aber aufgrund der clever designten Strecken und der Physik-Engine gar nicht so einfach. Die ersten Strecken führen einen langsam an das Spiel heran, aber spätestens ab dem dritten Schwierigkeitsgrad wird’s richtig knackig – HighScore Listen motivieren dabei zu besonders schnellen Durchgängen und ein Achievement-System sorgt für weitere Motivationsschübe. Trotzdem ist Trials kein Spiel, das man stundenlang spielen kann, sondern eher etwas für zwischendurch.

Wer also einen anspruchsvollen und günstigen Pausenfüller sucht, ist mit Trials 2: Second Edition gut beraten. Ein wenig Frustresistenz muss aber vorhanden sein, denn einige Strecken haben es wirklich in sich.

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Empire: Total War – Demo [Update]

23. Februar 2009

In 1 1/2 Wochen erscheint Creative Essembly’s Strategie-Epos Empire: Total War. Bereits jetzt kann man sich via Steam die Demo herunterladen, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Spielbar sind allerdings jeweils nur eine Land- und Seeschlacht und die dazugehörigen Tutorials – von der Strategiekarte gibt’s nichts zu sehen.

Landschlachten gab es bereits in den Vorgängern und die scheinen auch dieses mal wieder gelungen. Zwar sind die Schlachten in der Demo recht einfach, zeigen aber trotzdem die taktische Vielfalt des Spiels. Flankiere ich die feindlichen Musketiere mit meiner Kavallerie oder nehme ich sie vorher mit den großen Kanonen auf’s Korn, um dann meine eigenen Musketen-Träger frontal angreifen zu lassen? Die grundlegende Mechanik der Landschlachten gleicht der der Vorgänger – wer schonmal einen Total War Teil gespielt hat, wird sich sofort zurechtfinden – ansonsten hilft das Tutorial.

Neu hingegen sind die Seeschlachten und die sind eine echte Bereicherung für das Spiel. Jedes der Schiffe lässt sich einzeln navigieren, man kann manuell Breitseiten austeilen und die Art der Kanonenkugeln bestimmen. Auf Wunsch feuern die Schiffe natürlich auch automatisch. Schwindet die Moral eines feindlichen Schiffes, kann man dieses sogar entern und für sich in Anspruch nehmen. Zudem sind die Gefechte auf See fantastisch inszeniert und sehen sehr glaubwürdig aus.

Überhaupt ist die Präsentation sehr gelungen – besonders imposant wirkt das Spiel, wenn große Armeen oder Flotten aufeinander treffen. Perfekt ist Empire aber nicht, bereits in der Demo gibt es einige Probleme. So ist zum Beispiel die Wegfindung der KI etwas schwach und gerade bei See- schlachten kam es bei mir zu Performance-Einbrüchen, besonders bei erhöhter Spielgeschwindigkeit. Der Fenstermodus funktionierte bei mir gleich gar nicht. Am nervigsten sind aber die übertrieben langen Ladezeiten.

Ich bin sehr gespannt auf die Vollversion von Empire und freue mich bereits darauf, erstmals nahezu die gesamte Welt erobern zu dürfen. Das unverbrauchte Szenario und die Seeschlachten sind willkommene Neuerungen – nun müssen noch das Gameplay der Strategiekarte und letztendlich die Langzeitmotivation überzeugen.

[Update] Hier geht’s zur vollen Review.

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Mass Effect 2

21. Februar 2009

Da ich kein allzu großer Fan von Biowares Rollenspielen war, habe ich mir den ersten Teil von Mass Effect damals nur von einem Freund geliehen und habe das Spiel wie im Rausch durchgespielt, so sehr hat mich die Story fasziniert. Jetzt bin ich Fan von Biowares Rollenspielen (zumindest einigen). Demnach bin ich auch sehr gespannt auf die Fortsetzung des Sci-Fi RPG’s und habe mir natürlich sofort den ersten Trailer angeschaut.

Schock: Shepard und Co. killed in action! Das nimmt man natürlich nicht einfach so hin, irgendetwas muss dahinter stecken. Wird nur angenommen, dass die Crew gestorben ist? Soll man sie zu Beginn von ME2 in der Rolle von anderen Charakteren retten? Zeigt der Trailer nicht den Anfang von ME2, sondern gar das Ende? Und was hat der Geth zu bedeuten? Viel Spekulation, viel Gerätsel in den Foren, viel Hype – und das nur wegen eines 60 Sekunden kurzen Trailers. Das zeigt, wie groß die Franchise ist, die Bioware mit Mass Effect erschaffen hat.

Leider soll ME2 nicht vor 2010 fertig werden und als PC’ler wird die Warterei wahrscheinlich noch länger. Um das Warten zu verkürzen, werde ich mir die beiden Bücher zum Spiel zu Gemüte führen und natürlich das Spiel erneut durchspielen. Gameplay-technisch hat Mass Effect zwar noch viel Raum für Verbesserungen, aber das Story-Niveau von Teil 1 zu erreichen wird keine leichte Aufgabe für die Jungs von Bioware. Mehr Details zum zweiten Teil folgen wahrscheinlich auf der diesjährigen GDC (Game Developers Conference) – Ende März.

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WAR – Testserver Slayer Ersteindruck

20. Februar 2009

Lang konnte ich den Slayer heute nicht antesten, da der Testserver kurz nachdem ich Level 4 erreicht habe down ging und erst morgen wieder hochfährt. Dennoch war der Ersteindruck durchaus positiv, der Slayer scheint für Melee DPS zu werden, was der Bright Wizard für Ranged DPS ist. Also maximalen Schaden austeilen, aber dafür einen Großteil der Defensive opfern – er hat etwa als Klassenmechanik Rage, die sich im Laufe des Kampfes füllt und den ausgeteilten Schaden erhöht, aber auch die Rüstung und Resistenzen reduziert.

Vor allem optisch ist der Slayer mit das beste auf Seiten der Ordnung: Langer Bart, großer Iro, viele Tattoos, kaum Rüstung dafür große Waffen – er wirkt bereits sehr barbarisch und brutal. Viel mehr kann ich noch nicht zur Klasse sagen, aber wer den Kampfzwerg mal in Aktion sehen will, kann sich mein kurzes HD-Video zur Klasse anschauen.

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WAR – 7 Favoriten

19. Februar 2009

Syp und Yitu schicken gerade die Frage nach den bisherigen sieben Favoriten von Warhammer Online durch die Blogosphere. Die Favoriten sind zu wählen in den Kategorien Zone, Rasse, Klasse, War-Funktion, Fähigkeit, Szenario und Live-Event. Eine wunderbare Idee und hier direkt meine Top-Favorites:

Zone: Ostland – schön creepy und hatte dort tolle RvR-Momente

Rasse: Zwerge – die besten Zwerge aus allen MMO’s

Klasse: Shadow Warrior – auch wenn die ohne Köcher rumrennen

War-Funktion: Levelaufstieg via RvR – erspart das mittelmäßige PvE

Fähigkeit: Festering Arrow =P

Szenario: Nordenwatch – nahezu perfekt designt

Live-Event: Nacht der Morde – wünschte es wäre noch nicht vorbei

Das waren meine bisherigen Favoriten, dazu sei gesagt, dass ich bisher nur in den ersten 3 Tiers intensiv unterwegs war. Mein Sigmar-Priester ist zwar Level 35, macht mir aber nicht mehr wirklich Spaß. Dafür habe ich umso mehr Freude an meinem Shadow Warrior, der bald in’s T4 vordringt.

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Left 4 Dead – Video Review

18. Februar 2009

Auch zu Left4Dead habe ich mich an einer HD Video-Review versucht. Diese könnt ihr euch hier auf YouTube anschauen – am besten in HD. An einigen Stellen ist das Video etwas dunkel geraten, aber ich hoffe es gefällt dennoch. Nicht vergessen das Video auf YouTube zu bewerten und Kommentare – ob Anregungen oder Kritik – sind immer gern gesehen!

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Left 4 Dead – PC Review / Test

17. Februar 2009

Neu ist Left4Dead nicht mehr wirklich, aber ich habe erst jetzt zugegriffen. Auf das Spiel gab es nämlich im letzten Weekend Deal von Steam 50% Rabatt (der läuft heute übrigens erst aus). Die Demo war bereits spassig, aber was taugt die Zombiehatz nun in der Vollversion? Hier meine Review:

The Good:

Präsentation: Valve holt nochmal einiges raus aus der betagten Source-Engine. Besonders die Charaktere sind sehr detailliert und wenn Horden von Zombies auf einen zustürmen ist das ein beeindruckendes, wenngleich furchteinflößendes (und übrigens stets flüssiges) Bild. Der Sound ist ebenfalls sehr gut – schnell lernt man die verschiedenen Zombiearten an ihren charakteristischen Geräuschen zu erkennen.

Echtes Coop: Left4Dead wäre schnell langweilig, könnte man es nicht mit mehreren Spielern angehen. Dabei ist es essentiell auf seine Kollegen zu achten und sich gegenseitig zu unterstützen – sei es in dem man jemanden heilt oder ihm einen Zombie vom Hals schafft. Bei der Waffenwahl sollte sich optimalerweise auch abgesprochen werden, denn 4 Spieler mit Shotgun sind nur bedingt effektiv. Spielt man im Versus-Modus auf Seiten der Zombies, ist Absprache für eine erfolgreiche Partie sogar noch wichtiger. Diese Art perfektioniertes Coop habe ich noch in keinem anderen Spiel erlebt.

Tolle Zombies: Neben den schnellen Standard-Kanonenfutter-Zombies gibt es auch besondere Viecher, die andere Vorgehensweisen erfordern. Der Smoker beispielsweise greift sich von großer Distanz einen Spieler, der solange bewegungsunfähig ist, bis ihn ein Mitspieler befreit. Der Tank wiederum ist ein Koloss, der besonders viel austeilt und noch mehr aushält und bei dem das ganze Team ran muss. Hunter, Boomer und Witch erfordern wieder andere Taktiken. Diese Zombievielfalt macht die Partien angenehm dynamisch und anspruchsvoll – man muss immer auf der Hut sein.

Atmosphäre: Left4Dead hat typischen Zombie B-Movie Charme und baut durch die tolle Geräuschkulisse und die stimmigen Levels eine dichte Atmosphäre auf. Außerdem ist die Freude groß, wenn man es mit Freunden geschafft hat, auch den letzten Zombie umzunieten und schließlich die HighScore-repräsentierenden Credits über den Bildschirm flimmern.

Wiederspielwert: Die 2 Spielmodi, die 4 Schwierigkeitsgrade, die Achievements, die High-Scores, des Geschrei im Voice-Chat, der Coop-Spaß – all das motiviert das Spiel immer und immer wieder zu spielen. Die Zombiejagd wird nicht so schnell langweilig und mit dem kommenden DLC ist für die Zukunft gesorgt.

The Bad:

Umfang: Um einmal durch alle Abschnitte zu fegen braucht man keine 5 Stunden – dann hat man im Endeffekt alles gesehen. Das ist selbst für ein Multiplayer-Spiel, das auf mehrere Partien ausgelegt ist, wenig. Glücklicherweise liefert Valve bald kostenlosen Nachschub.

Cut: Auch hier ist die USK-Version geschnitten: die Leichen von Zombies verschwinden sofort. Blut gibt’s trotzdem und insgesamt ist die Zensur nicht so stark wie etwa bei F.E.A.R. 2.

Fazit: Ich spiele eigentlich selten Multiplayer-Shooter, aber Left4Dead wird mich noch lange fesseln. Das liegt an der kultigen Zombie-Atmosphäre und dem genialen Coop-Erlebnis. Da sehe ich auch gern über den geringen Umfang hinweg, denn ich bin mir sicher, dass Valve stets für neue Inhalte sorgen wird. Wer ein anspruchsvolles und fesselndes Team-FPS sucht, das man auch mal zwischendurch spielen kann, ist mit Left4Dead also bestens beraten.

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