2. November 2009
Es ist wieder soweit – die monatliche Dosis Monkey Island steht an. Da fällt mir ein, dass ich meine Gedanken zur dritten Episode – Lair of the Leviathan – noch gar nicht geäußert habe. Ich mache es kurz: Teil 3 der Tales-Reihe war die bisher beste Episode, sowohl in Hinsicht auf Humor (Murray!), als auch in Anbetracht des intelligenten Rätseldesigns (Mimik-Contest, Seekuh-Sprache).
Für die vorletzte Folge des Karibikabenteuers ist nun mein Test auf gamona erschienen, die Komplettlösung gibt es gleich dazu, auch wenn die ob des geringen Schwierigkeitsgrades eigentlich nicht nötig sein dürfte.
Hier gehts zum Test von ToMI – Ep. 4 auf gamona.de »

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2. November 2009
Vor Kurzem ist via Steam das Hack’n'Slay Torchlight erschienen. Entwickelt wurde das Action-RPG von Runic Games, einem Studio, das sich aus den Überresten der Flaship Studios gebildet hat. Soll heißen, dass auch Diablo 2-Entwickler an dem Spiel beteiligt waren. Torchlight basiert auf der gleichen Engine wie Mythos, dass leider auch der Flagship-Pleite zum Opfer gefallen ist. Allerdings ist das Erstlingswerk von Runic Games ein reines Einzelspieler-Erlebnis, da eine F2P-MMO-Variante noch geplant ist. Schade – Multiplayer für ~4 Spieler wäre auch jetzt schon schön gewesen.
In Torchlight stehen nur drei Klassen zur Auswahl: Destroyer (Tank, Krieger), Vanquisher (Jäger, Schurke) und Alchemist (Magier). Ich habe mich für die Vanquisher entschieden und sie auf Marksman geskillt, somit ballert sie sich nun mit zwei Pistolen durch die schön gestalteten Level. Der Begriff Diablo-Klon trifft auf Torchlight in besonderem Maße zu, denn selbst die Musik in der Stadt erinnert an Tristam aus Blizzards Genre-Referenz. Auch bei den Gegenständen fühlt man sich an das Teufelsrollenspiel erinnert: Schriftrollen der Identifikation und des Stadtportals, Sets, Uniques, sockelbare Edelsteine usw..
Ein paar äußerst sinnvolle Neuerungen vernichten zudem die alten Schwächen von Diablo. Gegenstände nehmen nur noch einen Platz ein, was das Inventar-Management erleichtert. Außerdem wählt man anfangs zwischen einem Hund und einem Luchs als stetigen Begleiter – der kämpft nicht nur mit, sondern hat auch ein eigenes Inventar, was wiederum die Stadtportal-Rollen enorm schont. Neben den eigenen Fähigkeiten, die man über den übersichtlichen Talentbaum erlernt, gibt es auch besondere Schriftrollen, die dem eigenen Charakter oder dem Haustier neue Zauber beibringen, etwa Selbstheilung, Feuerbälle oder Beschwörungen. Mein Hund „Hafter“ kann zum Beispiel ein spektrales Schwert herbeizaubern und seine Laufgeschwindigkeit erhöhen – super!
Genretypisch hat auch Torchlight keine nennenswerte Story, es geht einzig und allein ums Monster schnetzeln, Items sammeln und Level aufsteigen – und das macht einen Riesenspaß, da die Entwickler einen perfekten Spielfluss geschaffen haben. Nie bleibt man zulang an einem Ort, ständig gibt es große Gegner und ab und zu begegnet man sogar geskripteten Bossmonstern. Von daher gibt es von mir eine ganz klare Kaufempfehlung für den gerade mal 16€ teuren Steam-Titel.

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30. Oktober 2009
Es wird mal wieder Zeit für ein Update, wenn auch kein „Blog-exklusives“ - auf gamona ist ein neuer Artikel von mir erschienen und wie ihr dem Titel entnehmen könnt, handelt es sich dabei um die 10 besten kommerziellen Misserfolge der Spielegeschichte.
Die persönliche Liste eines jeden Lesers würde wahrscheinlich anders aussehen, aber dafür gibt es auf gamona auch gleich ein Voting, bei dem man seine eigene Top 10 zusammenstellen kann.
Hier gehts zur Top 10 auf gamona.de »

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24. Oktober 2009
Ah Brütal Legend.. groß war der Hype, ein Tim Schafer Spiel, also clevere Dialoge und originelles Leveldesign – was kann da schief gehen? Wie sich herausstellt so einiges…
Ich bin von Brütal Legend enttäuscht. Nach 5 Stunden war ich mit der Hauptkampagne fertig, die zahlreichen Nebenmissionen der offenen Welt sind anfangs nett, werden aber schnell monoton und auch wenn man die Waffen und den Deuce (Hot Rod) aufrüsten kann, kann das nicht auf Dauer motivieren, denn auf dem normalen Schwierigkeitsgrad sind diese Updates einfach nicht notwendig. Die Story ist unterhaltsam und spannend, ist sie doch mit interessanten Charakteren (u.a. prominente Cameos, etwa Ozzy Osbourne und Lemmy Kilmister) und witzigen Gesprächen gefüllt; außerdem überzeugt die irrwitzige Metalwelt. Trotzdem merkt man dem Spiel seinen Entwicklungsprozess an, denn erst sollte Brütal Legend ein reines Strategiespiel werden, wurde mit der Zeit aber immer mehr auf Action getrimmt. Was kam dabei raus? Simple Hack’n'Slay Passagen und schlichte Strategieschlachten, die zwar kurzweilig sind, denen es aber an Tiefe mangelt.
Technisch gibt es ebenfalls Probleme: Der Stil der Grafik ist zwar durchgehend super, aber massive Pop-Ups und teils matschige Texturen trüben das Bild. Auch nervig ist die etwas schwammige Steuerung des Hot Rods, der bleibt nämlich gern mal an diversen Objekten hängen. Beim Sound bleiben dafür keine Wünsche offen: Brilliante englische Vertonung und der Metalsoundtrack bringen hier volle Punktzahl.
Für einen Metalfan mag Brütal Legend eine Offenbarung sein, aber die witzige Story und der tolle Sound täuschen nicht über die spielerischen Schwächen und die viel zu kurze Kampagne hinweg. Brütal Legend ist gut, aber nicht annähernd so genial wie Psychonauts oder Grim Fandango.

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19. Oktober 2009
Der Spieleherbst beginnt mit einem der größten Highlights des Jahres: Dem Action-Adventure Uncharted 2 von Entwickler Naughty Dog. Nathan Drakes zweites Abenteuer überzeugt mit glaubwürdigen Charakteren, cleveren Dialogen, abwechslungsreichem Gameplay und der wohl besten Grafik, die jemals über heimische Bildschirme flackerte.
Bei der ersten Schatzsuche hat mich das letzte Drittel etwas enttäuscht, in dem das Spiel einen (wenig gelungenen) Ausflug ins Survival-Horror-Genre wagte. Among Thieves schmeißt solche Experimente über Bord und bietet einen gelungenen und bewährten Mix aus Sprungeinlagen, Schießereien und Zwischensequenzen, der ganz ohne Leerlauf bis zum Schluss unterhält. Allerdings bin ich auch bei Uncharted 2 der Meinung, dass sich einige Schusswechsel etwas in die Länge ziehen, außerdem hätten die Rätsel häufiger und auch anspruchsvoller sein dürfen. Dennoch ist Drakes klischee-gefüllte Suche nach dem Cintamani-Saphir mit beeindruckenden Szenen überladen, die bei jedem anderen Spieletitel lediglich das Ende ausmachen würden – sollte es ein drittes Uncharted geben (und das ist sehr wahrscheinlich) wird dies nur schwer zu toppen.
In Sachen Präsentation hat Naughty Dog scheinbar alles aus der PS3 rausgeholt und somit eine Grafik geschaffen, die fernab vom heutigen graubraunen Sci-Fi-Shooter-Einheitsbrei farbenfrohe Panoramen, realistische Charaktermodelle, überzeugende Animationen und eine Detailverliebtheit bietet, die meiner Meinung nach selbst Crysis alt aussehen lässt. Dazu gibt es noch hervoragende englische Sprachausgabe und einen epischen Soundtrack.
Wer eine PlayStation 3 besitzt und auch nur ansatzweise etwas mit Third-Person-Shootern anfangen kann oder auf Abenteuer a la Indiana Jones steht, der muss zu Uncharted 2 greifen. Es mag nicht perfekt sein (banale, wenn auch nicht unspannende Story, keine Innovation), aber es ist verdammt nah dran. Der Mehrspielermodus sollte mit Modi wie Coop, Death Match, CTF und Co. auch über längere Zeit unterhalten. Zumal man im Level aufsteigt und mit verdientem Geld Upgrades für seinen Charakter kaufen kann. Da ich kein Freund von diesem Call of Duty 4-ähnlichem Perk-System bin, ist der Multiplayer für mich nur bedingt interessant. Was den Singleplayer angeht ist Uncharted 2 ohne Zweifel das bisher beste Spiel des Jahres!

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9. Oktober 2009
Wie bei jedem MMORPG gab es auch bei Aion ein Rennen auf das Max-Level, das nun ein Ende gefunden hat. Zwei Spieler auf dem deutschen Server Votan haben nach 17 Tagen Power-Leveln Stufe 50 erreicht und einer von ihnen hat in einem Interview mit Allvatar ein paar Statistiken bekannt gegeben.
Sie haben keinerlei Quests gemacht, nur gegrinded und mindestens 15 Stunden am Tag gespielt. Allein um von Level 49 auf Level 50 zu kommen hat 47 Stunden puren Grindens erfordert und das mit der effektivsten Klassen-Combo aus Jäger und Kantor. Ein Tod ab Level 45 kostet durch den nicht wiederherstellbaren XP-Verlust ungefähr 2 Stunden Spielzeit. Es wurden noch mehr Details genannt, aber das war für mich das Wesentliche. Almisaela – so der Name des befragten Spielers – meinte noch, dass wohl kaum jemand, der momentan Aion spielt das Maximallevel erreichen wird und außerdem, dass er nie wieder einen Charakter auf Stufe 50 spielt.
Auch ich werde das Maximal-Level nicht erreichen, stört mich der Grindzwang und die Leveldauer doch bereits auf dem Weg zur 20er-Grenze, hinzu kommt die begrenzte und lineare (wenn auch schöne) Spielwelt, die mich kaum zum Entdecken motiviert und der Mangel an Alternativen abseits des Grinds.
Es war ein kurzer Besuch Aion, aber du bist nunmal, was ich von Anfang an befürchtet habe: Ein wundervoll anzusehender Asia-Grinder.

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4. Oktober 2009
Ein kleines Update zu Aion: Ich bin auf den Server Kromede gewechselt, weil auf Votan die Warteschlangen zu extrem waren, ein paar Tage nach dem Wechsel hatte sich aber das gleiche Muster nun auch bei Kromede eingependelt. Unter der Woche muss ich abends ~2 h warten, bis ich auf den Server komme. Anders ausgedrückt: Unter der Woche kann ich nicht spielen.
Dementsprechend habe ich auch nicht viel Spielzeit in meinen Gladiator stecken können, aber bereits in den Leveln von 10-20 merke ich, das die Questdichte abnimmt. Da es keine Alternativgebiete gibt (zumindest keine, die mir bekannt sind) ist Grinding angesagt, was zwar ab und zu auch Spaß machen kann, aber sobald es zum Zwang wird ist es mühsam. Berufe habe ich mir inzwischen auch angesehen und das Craften besteht – wie in vielen MMOs – aus Knopf drücken, warten bis sich der Balken füllt und nächste Gegenstände in die Warteschlange packen. Also auch eher öde.
Was bleibt ist die nach wie vor schöne, wenn auch begrenzte Welt, das unterhaltsame Flugsystem und die spaßigen Kämpfe - ob das aber reicht um mich lange zu fesseln weiß ich nicht. Wie das PvP ist, weiß ich ebenfalls noch nicht – eigentlich ja Aions größte Stärke. Der Weg dahin ist allerdings mühselig und ich bin mir nicht sicher, ob ich ihn zu Ende gehen werde, zumal ich so selten auf den Server komme und meine bezahlte Spielzeit verpufft. Alternativ könnte ich erneut den Server wechseln, Lephar wurde neu eröffnet – somit könnte ich meine Spielzeit wenigstens nutzen. Bleibt nur die Frage, ob es dort nicht auch irgendwann so schlimm wird, wie auf Kromede.

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1. Oktober 2009
Ich habe soeben die Demo von Tim Schafers kommenden Metal-Abenteuer Brütal Legend auf meiner PS3 gespielt (nur über US-Store erhältlich). Die Demo enthält das Intro und den Anfang des Spiels, der sowohl Hack’n'Slay-Passagen, als auch Hotrod-Raserei enthält. Ich mache es kurz:
Story: Awesome
Dialog: Awesome
Gameplay: Awesome
Gore: Awesome
Music: Awesome
Graphics: A little less than awesome
Wenn die finale Version auch nur annähernd so witzig ist und sich so flüssig und erfrischend spielt, wie das, was ich in der Demo erlebt habe, dann wird Brütal Legend der erhoffte Megahit. Der Rocktober hat begonnen, am 15. diesen Monats wird dieses Spiel in meiner PS3 liegen. Ersteindruck eines Tim Schafer-Fans? Spiel des Jahres.

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27. September 2009
Nach viel hin und her hat sich Kromede als endgültiger Server durchgesetzt, genauso wie der Krieger als Klasse – Gladiator, um genau zu sein. Zwar habe ich bereits die Fernkämpfer Beschwörer und Jäger ausprobiert, aber der nahkampfbasierte Spielstil liegt mir nach wie vor am ehesten. Zumal die Geplänkel auf kurze Distanz fantastisch animiert sind, etwa wenn sich mein Zweihand-tragender Plattenträger mehrmals um die eigene Achse dreht und dabei mit einem Flammenwirbel in die Höhe steigt. Als Gladiator kann ich aber auch zur Einhand/Schild-Kombination greifen und wäre dank guter Rüstung auch als Offtank geeignet.
Level 14 ist mein Elyos-Charakter derzeit – trotz Headstart nicht sehr weit, das liegt daran, dass ich erst andere Klassen ausprobiert und mir generell viel Zeit genommen habe. Die Welt von Aion ist faszinierend und versetzt mich mit tollen Panoramen und einfallsreichen Kreaturen immer wieder ins Staunen. Leider sind die Grenzen zu streng gezogen – Berge in der Distanz sind nur Zierde und unerreichbar, Wasser ist tödlich, da man nicht schwimmen kann, sondern einfach in das Wasser läuft und folglich ertrinkt. „Einfach drüberfliegen“ mag man jetzt denken, aber leider ist das Nutzen der gefiederten Schwingen in vielen Bereichen nicht gestattet und anfangs zudem auf nur 60 Sekunden begrenzt. Dennoch macht die Erkundung der Welt Spaß, bisher wurde ich aber das Gefühl nicht los, mich durch eine etwas zu lineare Welt zu bewegen. Blizzards Azeroth ist für mich somit immernoch die MMO-Welt Nr.1.
Questtechnisch orientiert sich Aion am Genrestandard, man muss also x-Viecher töten, den Laufburschen spielen oder Gegenstände sammeln. Interessant ist aber die Unterteilung in Kampagnen- und normalen Quests, erstere lockern das Spielgeschehen mit teils spektakulären Cutscenes auf. Bisher gefiel mir vor allem die Kampfszene am Ende der „Ascension“-Quest auf Level 9, bei der man sich seine Klassenspezialisierung aussucht und schlussendlich die Flügel bekommt.
In der Kategorie Charakter- und Rüstungsdesign erhält das koreanische Online-Rollenspiel auf Basis der Cry-Engine die volle Punktzahl: Die Items sehen umwerfend aus und sind zudem individuell färbbar – allerdings kostet das Kinah, die Währung in Aion. Geld scheint sowieso eine sehr große Rolle zu spielen: Teleportation, stationäre Flugrouten, das Binden an einen Ort für späteren Rückruf – alles kostet bare Münze. Ausrüstung sollte man sich zudem selbst kaufen, denn die Quests geben (bisher) nicht sonderlich viel her. Auch Berufe sind zu Beginn teuer. Das Crafting-System orientiert sich ebenfalls an Genre-Konventionen, nur können die Herstellprozesse hier fehlschlagen. Sonderlich intensiv habe ich mich damit aber noch nicht beschäftigt, aber ich bin schon fleissig am Ressourcen-Sammeln, das kann man nämlich einfach so. Ärgerlich: Jeder Ressourcenpunkt ist dreimal abbaubar, muss also entsprechend oft angeklickt werden. Andere Spieler können sich problemlos dazwischenklicken und so das Objekt der Begierde klauen. Leider begegnet man solch unhöflichen Spielern etwas zu häufig. Übrigens sollte man auch den Allgemein-Chat ausblenden, oft ist das Niveau dort am Boden des Brunnens unterm Keller.
Warum spiele ich gern Aion? Weil der Kampf Spaß macht mit seinen spektakulären Effekten und intelligenten Comboskills, weil die Welt wunderschön ist, weil es grafisch und musikalisch überzeugt. Wie wird das Endgame? Wie das PvE, wie das PvP? Das gilt es für mich herauszufinden, falls mich Aion so lange halten kann. Im Moment sieht es aber ganz danach aus! Zum Abschluss noch ein Bild meines Daeva, Delacroix, dem Gladiator. (Klicken zum vergrößern)

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25. September 2009
Auf gamona ist nun meine erste Review online. Ich durfte Black Mirror 2 testen, die Fortsetzung zum düsteren Adventurehit aus dem Jahr 2004. Kurze zusammengefasst: Das Spiel hat mir gut gefallen, bietet die gleiche schaurige Atmosphäre des Vorgängers, eine spannende Geschichte und logische Rätsel. Allerdings gibt es Abzüge bei der Grafik, dem trägen Spieleinstieg und beim etwas enttäuschenden Ende. Hier gehts zum Test auf gamona.de
Und noch eine Nachreichung der letzten Woche, Black Mirror 2 ist nämlich mein zweiter Artikel auf gamona. Letzten Samstag ging meine Top 20 der größten WTF-Momente der Spielegeschichte online. Neben WarCraft 3 und Metal Gear Solid sind da natürlich auch Monkey Island oder Conkers Bad Fury Day vertreten. Hier gehts zum WTF-Special auf gamona.de
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